Chance zur strategischen Entwicklung

Lebenszyklus-Ansätze bieten mehr als einen ganzheitlichen Blick auf die Immobilie: Der Flughafen Düsseldorf nutzt Lebenszyklus-Management als zentrales Instrument zur strategischen Positionierung und Entwicklung des Real Estate Bereiches. Ein Beitrag aus der Perspektive des Managements.

Flughäfen sind geprägt durch eine äußerst heterogene Struktur bei der Vielzahl der Nutzer der jeweiligen Flughafenimmobilien.

Auf die daraus entstehenden Anforderungen an einen Flughafenbetreiber hat der Flughafen Düsseldorf insofern reagiert, dass er im Geschäftsbereich Real Estate Management bereits seit Jahren ein einheitliches Immobilienmanagement einsetzt. Auf dieser Grundlage betreut der Geschäftsbereich alle Assets zentral und stellt sie im Rahmen von internen Mietverträgen allen Nutzern zur Verfügung. Ziel des Real Estate Management ist es, als zentraler Assetholder maßgeschneiderte und zukunftsweisende Managementkonzepte zu entwickeln.


Das Lebenszyklus-Management hat zu einer Neuausrichtung der Kernprozesse im Real Estate und Facility Management geführt:

  • Instandhaltungs- und Investitionsplanung
  • Langfristige Einschätzung der Immobilien im Kontext der Standortentwicklung und Masterplanung
  • Auf die Versorgungspriorität bezogene Instandhaltungsstrategie
  • Objektscharfe Planung von Instandhaltungsmaßnahmen
  • Vernetzung des Bestandsmanagement mit dem Neubau und dem kaufmännischem Anlagenvermögen


Elemente des Konzepts Dreh- und Angelpunkt sind Konzept, Datenmodell und Erfassung: Im Kern des Gesamtprojekts, das der Flughafen mit m+p consulting West entwickelt und umgesetzt hat, steht die Analyse und Erfassung von wesentlichen Ersatz- und Erneuerungsaufwendungen sowie Investitionen, die als wiederkehrend betrachtet werden.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Ronald Meka