Die Maschinen müssen laufen, um jeden Preis?

Deutsche Industrieunternehmen sind weltweit und in vielen Branchen Markt- und Technologieführer. 

Die Produkte und deren Herstellung sind komplex, die benötigten Maschinen und Messgeräte zum Teil einzigartig. In diesem Umfeld wird die Instandhaltung zu akzeptablen Kosten zur Herausforderung.

Als eines der führenden Beratungsunternehmen im Bereich Facility Management betreuen wir Mandanten aus den verschiedensten Industriezweigen, von der Automobil- bis hin zur Luft- und Raumfahrtindustrie. So unterschiedlich die Produkte unserer Kunden auch sind, das Problem ist bei allen gleich: Je komplexer die Produktionsmaschinen und Messgeräte zur Qualitätssicherung, desto höher sind die Instandhaltungs-, Prüfungs- und Kalibrierkosten.

Begründet liegt dieses zum einen in der marktbeherrschenden Position der Hersteller dieser Anlagen und Geräte, die oftmals mit der Instandhaltung betraut werden. Zum anderen aber auch an der fehlenden Berücksichtigung der Instandhaltungskosten bei der Investitionsentscheidung, die häufig ausschließlich anhand der Anschaffungskosten gefällt wird die Bindung an marktbeherrschende Lieferanten durch langfristige Wartungsverträge, die in aller Regel mehr als auskömmlich kalkuliert sind, kann bei immer geringer werdenden Instandhaltungsbudgets zu einer echten Herausforderung für den Kostenstellenverantwortlichen werden. Unsere Kunden gehen hier einen anderen Weg!

In interdisziplinären Projektgruppen, bestehend aus Vertretern der Produktionsbereiche, der Instandhaltung, dem Einkauf und dem Berater, werden die Leistungs- und Anforderungs- spezifikation für die Investitionsgüter entwickelt. Durch die frühzeitige Ermittlung und Formulierung der erforderlichen Instandhaltungsleistungen sowie die Kostenermittlung im Rahmen des Beschaffungsprozesses lassen sich die zu erwartenden Folgekosten bereits bei der Kaufentscheidung berücksichtigen bzw. in die Vertragsverhandlungen mit dem Lieferanten einbeziehen.

Die Verhandlungserfolge sind beachtlich und dieses Vorgehen hat sich zu einem echten Erfolgsgaranten bei der nachhaltigen und langfristigen Optimierung der Instandhaltungskosten entwickelt. Was aber tun, wenn die Verträge bereits geschlossen sind oder die Anlage schon seit vielen Jahren in Betrieb ist? Unsere Empfehlung: Verschaffen Sie sich Handlungsspielraum, kein Lieferant ist alternativlos!

Durch unsere Marktkenntnis und gezielte Marktrecherchen konnten wir schon oft den Bieterkreis im Rahmen von Ausschreibungen und Vergaben erweitern. Unser Fazit: Wettbewerb belebt das Geschäft und ermöglicht Ihnen einen Einkauf der Instandhaltungsleistungen zu marktkonformen Preisen.

Wir helfen Ihnen gern bei der Umsetzung Ihrer Ziele – Sprechen Sie uns an!


Für weitere Informationen wenden Sie sich an:

Marco Cerkez

+49 531 256 022 74