Reverse Engineering mit BIM

Rückwärtsbetrachtung mit Weitblick schafft Mehrwert

Reverse Engineering ermöglicht, die Planung vom Betrieb aus zu denken, dadurch genau die Wünsche des Bauherrn zu berücksichtigen und die Detailtiefe von Beginn an eines Projekts klar zu definieren.

Um die optimale Bearbeitungstiefe BIM über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie zu bestimmen, muss nach dem Konzept des Reverse Engineering vorgegangen werden, das heißt, dass durch eine Rückwärtsbetrachtung der zu erreichenden Ziele der wirkliche Mehrwert für den Kunden am Projekt herauszuarbeiten ist.

Im Projekt wird kundenindividuell und lösungsorientiert durch eine Rückwärtsbetrachtung der zu erreichenden Ziele der wirkliche Mehrwert verdeutlicht. Dabei bestimmen die Kundenanforderungen den Detaillierungsgrad des BIM-Modells.

Kurz gesagt: Haben Sie in allen Phasen schon die Nächste im Blick. Oder andersherum formuliert: Durch eine Rückwärtsbetrachtung, das Reverse Engineering, finden Sie für alle Phasen die beste Lösung und generieren direkten Mehrwert für Ihre Kunden.

In der Mai Ausgabe der DBZ finden Sie den gesamten Artikel zum Reverse Engineering mit Beispielen aus der Praxis. Viel Spaß beim Lesen!


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Miguel Ebbers