Digitalisierung im Real Estate Management:

BIM allein reicht nicht aus

Frau mit bunten Haaren sitzt vor 2 Monitoren

BIM liefert wertvolle Gebäudedaten – echten Mehrwert im Betrieb schafft jedoch erst das Zusammenspiel mit klaren Prozessen und vernetzten Systemen.

Digitalisierung im Real Estate Management wird oft mit Building Information Modeling gleichgesetzt. Tatsächlich ist BIM ein wichtiges Werkzeug, aber kein Synonym für eine durchgängige Digitalisierung. Entscheidend sind belastbare Daten, funktionierende Prozesse und das Zusammenspiel verschiedener Systeme, damit Informationen im Betrieb nutzbar werden.

Seinen Nutzen entfaltet BIM vor allem dann, wenn technische Gebäudedaten strukturiert vorliegen und mit CAFM- und ERP-Systemen verknüpft werden. So entstehen bessere Entscheidungsgrundlagen, mehr Transparenz und effizientere Prozesse im Betrieb. BIM ist damit ein wichtiger Baustein der Digitalisierung – seinen vollen Wert zeigt es jedoch erst im Zusammenspiel mit weiteren digitalen Lösungen.

Ausführliche Informationen finden Sie im Fachartikel von Michael Golz, M&P BEGIS GmbH, im BIM-Magazin.