FM-Analyse bei BMW: Going South

BMW beauftragte M&P in Frankfurt am Main mit der Durchführung einer unabhängigen Standort-Analyse der aktuellen Instandhaltungssituation.

Dieser Standort war eins der weltweit größten Produktionswerke von BMW in Spartanburg, im Süden der USA, in dem täglich rund 1400 Fahrzeuge produziert werden.

Das Ziel der Analyse der aktuellen Instandhaltungssituation war, daraus eine Handlungsdirektive für alle weiteren konzerneigenen Werke in Nordamerika abzuleiten. Die Basis für die FM-Analyse war ein Besuch im Werk Spartanburg und eine einwöchige Bestandsaufnahme vor Ort.

Deutliche Mehrwerte konnten generiert werden:

  • Durch die Übernahme der Prozesse im Help-Desk-System und in der Auftragssteuerung in das SAP-System erlangt BMW eine höhere Transparenz im Controlling.
  • Die Verantwortlichen vor Ort können die Behebung von Störungen jetzt – in Abhängigkeit von den Prioritäten – gezielter steuern.
  • Die Wartungs- und Instandsetzungsplanung versetzt den Auftraggeber in die Lage, die Inspektions- und Wartungsintensität anhand der Anlagenpriorität und der Störanfälligkeit der einzelnen Anlagen zu steuern und zu überwachen.

Auch die prozessualen und systematischen Veränderungen erforderten eine Anpassung der FM-Organisation.

Als Benefit konnte zusätzlich ein gewerkeigener Aufbau der Anlagenstrukturen inklusive der Kostengruppenstruktur implementiert werden, durch welchen eine transparente Sicht auf alle technischen Equipments und eine detaillierte Budgetierung ermöglicht wurden.


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Olaf Pielke