
Proaktiv statt reaktiv
Die Rolle des FM-Dienstleisters in der Digitalisierung.

Wie unser M&P Energieteam in Projekten messbar positive Wirkung erzielt.
Den meisten von uns – weit über unsere Branche hinaus – ist der Begriff „Footprint“ geläufig. Er beschreibt die Auswirkungen unserer Lebensweise oder eines Unternehmens auf die Umwelt, insbesondere mit Blick auf den CO2-Ausstoß. Der durchschnittliche CO2-Footprint eines Menschen in Deutschland liegt bei rund 10 Tonnen pro Jahr. Weit weniger bekannt ist dagegen der Begriff „Handprint“. Er markiert das Maß der positiven Wirkung, die eine Person oder ein Unternehmen auf Umwelt und Klima erzielt. Der Handprint macht sichtbar, was wir aktiv verbessern – und eröffnet einen bewusst optimistischen Blick nach vorn. Genau dieses Verständnis ist das zentrale Leitmotiv hinter jeder Lösung von M&P.
Im M&P Geschäftsbereich Energie wird der positive Handabdruck besonders deutlich: Wir unterstützen Industriestandorte, Immobilienkomplexe, Flughäfen und Krankenhäuser dabei, Energie einzusparen und unvermeidbare Energiebedarfe intelligent zu transformieren – mit dem Ziel einer CO2-neutralen
Versorgung.
In jedem Projekt ist es uns ein besonderes Anliegen, dem oft vorherrschenden pessimistischen Blick auf den Klimawandel etwas Konstruktives entgegenzusetzen. Denn eines ist klar: Es passiert bereits sehr viel mehr, als gemeinhin wahrgenommen oder berichtet wird. Gute Nachrichten haben es nur oft schwerer, gehört zu werden, als schlechte.
Die öffentliche Debatte rund um das sogenannte Heizungsgesetz etwa greift aus unserer technischen Perspektive zu kurz. Sie lenkt vom Wesentlichen ab. Unsere Kunden sind in ihrer strategischen und technologischen Ausrichtung vielfach schon deutlich weiter – pragmatisch, lösungsorientiert und zukunftsgewandt.
Das M&P Energieteam zeigt, was bereits heute machbar ist, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen: der Wille zur Veränderung, technischer Sachverstand und Lösungskompetenz, langfristiges Denken, Offenheit für Neues und unternehmerisches Handeln.
So unterstützen wir Unternehmen bei der Erfüllung von ESG-Anforderungen und bei der Einführung und Weiterentwicklung von Energiemanagementsystemen nach dem internationalen Standard ISO 50001 – ganzheitlich, praxisnah und wirksam.
Für die Drägerwerk AG & Co. KGaA entwickelte unser Energieteam ein ganzheitliches Wärmetransformationskonzept, das die Wärmeversorgung am Hauptsitz in Lübeck trotz teils historischer Gebäudestrukturen zukunftsfähig aufstellt und eine nachhaltige CO2-Reduk-tion ermöglicht.
Bei der ZF Friedrichshafen AG (ZF) analysieren unsere Experten die Wärmeerzeugung in energieintensiven Produktionsprozessen – etwa in Schmelz- und Härteöfen. Auf dieser Basis erarbeiten sie passgenaue Alternativen und ebnen den Weg hin zu einem CO2-neutralen Betrieb.
Auch international tätige Unternehmen profitieren von unserer Expertise: Weltweit identifiziert unser Team energetische Einsparpotenziale und optimiert Produktionsstandorte.
Und nicht zuletzt treiben wir in der Real-Estate-Branche energetische Transformationsprojekte wirksam und nachhaltig voran – durch das Zusammenspiel von datenbasierter Energieanalyse und der konkreten Realisierung technischer Maßnahmen im Bestand.
Gute Nachrichten. Und erst der Anfang.
Die oben genannten Beispiele stehen stellvertretend für mehr als 30 große Projekte, die wir im vergangenen Jahr umgesetzt haben. Allein 2025 ergibt sich daraus ein messbarer, positiver Handprint von 65.000 Tonnen eingespartem CO2.
Das macht doch Mut!

Durchschnittlicher CO2-Fußabdruck pro Kopf in Deutschland
CO2e: Die Effekte von unterschiedlichen Treibhausgasen (z. B. Methan) werden zu CO2-.quivalenten umgerechnet und in die Berechnung einbezogen.
Quelle: Umweltbundesamt CO2-Rechner (Stand 2025)